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Ein eigenes Märzen für den Bierprinzen

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Des bassd subba zamm – Bierprinz braut sein eigenes Bier

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Sebastian Gocker ist der Bierprinz des Landkreises Haßberge


Sebastian Gocker ist der erste Bierprinz des Landkreises Haßberge. Im Schloss Oberschwappach wurde der 24-jährige Stettfelder zum Botschafter der heimischen Brauereien gewählt.
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Hofheim (Lkr. Haßberge)
Erstes Solarbier aus Unterfranken

Die Brauerei Raab aus Hofheim ist die erste Brauerei in Unterfranken, die sogenanntes Solarbier produziert. 80 Prozent der Energie, die für die Herstellung verwendet wird, stammt Firmenangaben zu Folge aus regenerativen Energiequellen.
Stand: 11.06.2010

Das Solarbier des kleinen Familienbetriebes aus den Haßbergen schmeckt auch nicht anders als das Bier, dass die Brauerei Raab in dritter Generation seit 1937 produziert. Es wird nur anders hergestellt, sagt Firmenchef Michael Raab. 80 Prozent der Energie, die für die Produktion verwendet wird, kommt aus regenerativen Energiequellen. Dafür erhält die Hofheimer Brauerei das Prädikat "Solarbier", das mit strengen Auflagen verbunden ist und von der Technischen Universität München regelmäßig überwacht wird.

 

 Großangelegtes Energiesparen


Für die Produktion ihres Solarbieres hat das Familienunternehmen aus Hofheim eine sechsstellige Summe investiert. Unter anderem wurden eine neue Flaschenwaschmaschine, ein Plattenkühler und ein Pfannendunstkondensator angeschafft, die den Energiebedarf massiv reduzieren. Die Produktion von Solarbier hat für die Brauerei gleich mehrere Vorteile: Das Unternehmen spart sich die in den nächsten Jahren weiter steigenden Energiekosten und punktet mit einem positiv besetzten Image als umweltschonende Firma.

 

 


 

Solarbier auf dem Vormarsch

In ganz Deutschland produzieren inzwischen etwa 20 Brauereien besonders energiesparend. Das Solarbier ist eine EU-weit geschützte international registrierte Marke (IR-Marke). Die Technische Universität München-Weihenstephan zertifiziert Brauereien, um nachzuweisen können, dass sie einen Mindestanteil von 25 Prozent ihres Energiebedarfs aus regenerativer Energie beziehen.

 


 

„Es zeigt die Zukunftsorientiertheit der Firma"

Brauerei Raab erhielt Urkunde als „1. Solarbier-Brauerei Unterfrankens"

Zufrieden liegt Katharina in den Armen von Mutter Carolin und sie strahlt vor sich hin. Strahlen ist angesagt an diesem Vormittag in der Brauerei Raab, generationsübergreifend – von der gerade einmal ein halbes Jahr alten Katharina bis hin zu Brauerei-Chef Michael Raab. Aber strahlen passte zum Anlass, denn immerhin bekam die Brauerei als erste Brauerei Unterfrankens den Titel „Solarbier-Brauerei" verliehen.
Den Weg dorthin erläuterte bei einer Feierstunde Michael Raab. Große Investitionen waren in den vergangenen Jahren getätigt worden, so nicht nur der große Umbau im Jahr 2003, sondern unter anderm auch der Einbau einer großen Fotovoltaikanlage. Stets waren die Bauaktivitäten auch mit dem Gedanken verbunden, Ressourcen zu schonen und fossile Energieträger durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Und dies sind zugleich Voraussetzungen, dass die Brauerei in Zukunft den Titel „Solarbier-Brauerei" führen kann. Solarbier ist ein eingetragenes Warenzeichen, Lizenzgeber ist die Firma SIMG GbR aus Pfaffenhofen. Dass die Vorgaben eingehalten werden, darüber wacht im Zertifizierungsverfahren die Technische Universität Weihenstephan. Und wie wird nun aus Bier ein Solarbier? Zahlen sprechen da für sich: Bei rund 80 Prozent liegt der Anteil der regenerativen Energie am Gesamtenergieverbrauch. Was an Strom über die durch die Fotovoltaikanlage erzeugte Menge hinaus benötigt wird, bezieht Raab als Öko-Strom. Raab wurde zudem eine deutlich bessere Energieeffizienz als vergleichbare Brauereien attestiert. Das Zertifizierungsergebnis von 80 Prozent berechtigt nun auch die Brauerei, die gleiche Prozentzahl des Bierausstoßes als Solarbier zu kennzeichnen (etikettieren).
Die Firma sei ein Musterbetrieb und spiele eine Vorreiterrolle lobte Hubert Brandl, Geschäftsführer von SIMG, die Brauerei Raab, in der sich die Verbindung zwischen Tradition und Moderne widerspiegle.
„Ein Kompliment und Respekt für die Leistungsfähigkeit und Zukunftsorientiertheit der Firma" überbrachte Hofheims Bürgermeister Wolfgang Borst. Er freute sich zudem, dass die Entwicklung der Brauerei in das Gesamtkonzept der Stadt passe, das da laute, „den zukünftigen Generationen gerecht zu werden".
Und Lob gab es auch vom stellvertretenden Landrat Bernhard Ruß: Wegweisend sei es, was in Sachen nachwachsender Rohstoffe in Hofheim verfolgt werde.
Nicht als Job, sondern als Leidenschaft verstehe der Familienbetrieb seine Arbeit, lobte Hauptgeschäftsführer Werner Gloßner vom Verband Privater Brauereien Bayern „eine Unternehmerfamilie mit Fleiß, Ausdauer und Ideenreichtum". Dass man in der Hofheimer Brauerei beim Energieverbrauch konsequent regenerative Energien einsetze zeige eine „gelebte Unternehmensphilosophie".

Brauerei Raab

Hier wird Solarbier gebraut: Michael Raab (rechts) führte die Gäste durch die Brauerei. Im Bild von links Hans Dünninger, Hubert Brandl, Reinhold Giebfried, stellvertretender Landrat Bernhard Ruß und Bürgermeister Wolfgang Borst.

 


 

Qualitätssicherung mit modernster Technik

Brauerei Raab (Hofheim) investiert in Hightech Sudhausanlage

Brauerei RaabMichael Raab: Wir investieren für die Zukunft, um unsere Bierspezialitäten auf höchstem Qualitätsniveau zu halten und um auf Dauer Leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben.
Außerdem soll damit die Voraussetzung geschaffen werden, dass wir mit dieser Technik auf jeden sich abzeichnenden Verbrauchertrend schnell reagieren können.
Dies war unsere Devise als wir beschlossen die Produktionsbereiche Malztransport, Schroterei, Sudhaus, Würzekühlung, CIP-Reinigung, Energieversorgung und Gärsteuerung nach modernsten Gesichtspunkten neu zu konzipieren.
Für dieses Qualitätsversprechen haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und uns deshalb für High-Tech entschieden.
Eine solche nicht unerhebliche Investitionsentscheidung in einer Zeit zu treffen, in der die Braubranche von Stagnation und einem harten Verdrängungswettbewerb gekennzeichnet ist, spricht für unternehmerischen Mut und Weitblick. Sie ist aber auch Ausdruck von Zuversicht, mit der wir uns den immer differenzierter werdenden Verbraucherwünschen stellen.
Die neue Sudhausanlage, die im November 2003 in Betrieb geht, erfüllt neben modernster umweltfreundlicher Technik auch die Forderung, eine variable, energieschonende Technologie betreiben zu können, die von einer zeitgemäßen und bedienerfreundlichen Siemens Automation gesteuert und überwacht wird.
Damit wurde auch das Etappenziel erreicht, der nachfolgenden Generation, die bereits mit der erforderlichen Qualifikation in den Startlöchern steht, einen Betrieb zu übergeben, der in jeder Hinsicht nicht nur den gegenwärtigen, sondern auch den zukünftigen Anforderungen einer marktgerechten Bierherstellung entspricht.

 


 

Allen Unkenrufen zum Trotz kräftig investiert

11.03.2005

HOFHEIM (GS) Was produziert die heimische Wirtschaft, welche Probleme gibt es, wo kann auch die Lokalpolitik helfen? Der Ortsverbands-Vorsitzende und Bürgermeister Wolfgang Borst möchte in Zukunft die CSU-Mitglieder für die wirtschaftlichen Probleme vor der Haustüre sensibilisieren und lädt zu Betriebsbesichtigungen ein. Mit der Brauerei Raab in Hofheim hatte er gleich ein Unternehmen ausgesucht, das gerade in der vergangenen Zeit positiv - mit Investitionen - auf sich aufmerksam machte. Klar, dass bei diesem Termin die Beteiligung besonders gut war. Rund 30 Mitglieder waren am Dienstag erschienen. Michael Raab und seine Tochter, die angehende Braumeisterin Carolin Raab, führten durch das Unternehmen. Sieben Mitarbeiter werden in der seit 68 Jahren bestehenden Brauerei beschäftigt. Eigentlich ein junges Unternehmen, gestand Michael Raab ein, der die dritte Generation der Familienbrauerei vertritt. Allerdings auch ein Unternehmen, das sich gegen das Brauerei-Sterben gewehrt hat, das konsequent und mit viel Einsatz seinen erfolgreichen Weg ging. Und allen Unkenrufen zum Trotz, dass Bier keine große Zukunft habe, wurde im vergangenen Jahr kräftig investiert und die Brautechnik auf Computersteuerung umgestellt. Michael Raab: "Die hohe Investition habe ich nur durchgeführt, weil ich weiß, dass meine Tochter Carolin weiter macht. Da muss man langfristig für die Zukunft investieren." Heraus kam ein neues Sudhaus, das pulsierende Herz einer jeden Brauerei. Rund 10 000 Hektoliter des beliebten Gerstensaftes werden nach traditionellen, aber auch verfeinerten Rezepturen im Jahr gebraut. Dazu kommen noch einmal rund 5 000 Hektoliter alkoholfreie Erfrischungsgetränke, die als zweites Standbein wichtig sind. Verkauft werden Bier und Limonaden rund um den eigenen Schornstein, womit ein Umkreis von immerhin rund 50 Kilometer gemeint ist. Die Mitglieder der CSU waren vom Leistungsniveau des Unternehmens sehr angetan. Bei der dazu gehörigen Verköstigung im Bräustüble wurde dann noch viel diskutiert.

 


 

 

Unternehmerischer Mut in schweren Zeiten

18.07.2003

HOFHEIM (GS) Große Ereignisse kündigen sich bei der Hofheimer Familienbrauerei Raab an. Die Firma investiert in diesem Jahr noch in großem Stil.

Mehr als 500 000 Euro kostet die neue Sudhausanlage, die die bisherige Anlage aus den fünfziger Jahren ablösen wird. In Zeiten von Stagnation und hartem Verdrängungswettbewerb in der Braubranche ist es schon etwas ungewöhnlich, dass eine Brauerei den Mut findet für solch eine große Investition.

Doch Brauereichef Michael Raab und seine Tochter Carolin, ebenfalls Braumeisterin, sind optimistisch: "Wir investieren für die Zukunft, um unsere Biere auf höchstem Qualitätsniveau zu halten und um auf die Dauer leistungs- und wettbewerbsfähig zu bleiben". Zudem schafft die neue Technik die Voraussetzung, sich auf neue Verbrauchertrends schnell einzustellen.

Völlig neu konzipiert werden die Produktionsbereiche Malztransport, Schroterei, Sudhaus, Würzekühlung, Reinigung, Energieversorgung und Gärsteuerung. Die traditionellen Rezepturen, die das Geheimnis der Brauer sind, bleiben. Mit der neuen Anlage ist stets eine gleichbleibende Qualität verbunden.

Umfangreiche Bauarbeiten beginnen nach der Sommersaison am 1. Oktober, abgeschlossen soll die Baumaßnahme im November sein. Dann wird die umweltfreundliche und energieschonende Technik in Betrieb gehen.

Schon heute hat die Privatbrauerei ihre Angebotspalette erweitert. Für die Feier zu Hause oder das Picknick unterwegs gibt es eine Fünf-Liter-Partydose mit integrierter Zapfanlage. Pils oder Kellerbier kann dann frisch gezapft genossen werden. Auch im Erfrischungsgetränke-Angebot gibt es neue Geschmackrichtungen: Da ist das Rabello-Cola, eine anregende Erfrischung, und ein Blutorange-Getränk. Insgesamt bietet die Hofheimer Privatbrauerei Raab nun zwölf verschiedene Erfrischungsgetränke an.

 


 

 

Rockmusik mit hübschen Engeln

17.05.2005

Erstes "Pfingstrockfestival" am Hallenbad mit rund 1500 Gästen
 

Brauerei RaabHofheim (bra) Waren es die vielen Neugierigen oder einfach eine geniale Idee, die das erste "Raabs Pfingstrockfestival" im Bierzelt vor dem Hofheimer Hallenbad zum Publikumsmagneten machten? Den Veranstaltern von der Hofheimer Brauerei Raab, dem SV Hofheim und dem Förderverein der Kreisjugendfeuerwehr wird es letztlich egal sein. Wichtig war: Ihre Mühen haben sich gelohnt.

An den beiden Abenden kamen über 1500 Rockfans im Alter von 14 bis 60 Jahren zum Partygelände. Jugendschutz und die Sicherheit der Gäste stand dabei stets an erster Stelle, es gab keine Zwischenfälle. Das musikbegeisterte Volk aus Nah und Fern feierte ausgelassen mit den Musikern auf der Bühne.

Am Freitag brachten die sechs Jungs von "Megabite" die Luft zum Schwingen. Mit einer geschickten Liedauswahl aus den aktuellen Charts hatten sie ihr Publikum schnell im Griff. Kein Wunder, dass die gut gelaunten Partyfreunde bald zusammen mit den Frontmännern Tobi und Tom um die Wette sangen und bis tief in die Nacht feierten.

Am Samstag hatte sich das neue Festival bereits herumgesprochen. Es drängten sich doppelt so viele Besucher wie am Vorabend um die Theken und vor der Bühne. Vielleicht hat auch die ausgelobte Verlosung per Eintrittskarte dazu beigetragen. Als Hauptgewinn lockten zwei Tickets zum Konzert der "Böhsen Onkelz" am Lausitzring.

Dass die Zuhörer bestens mit diesen Deutschrockern vertraut waren, bewiesen einmal mehr die Gesangseinlagen. Sky-Sänger Marco Alt aus Hofheim muss sich wie Gotthilf Fischer vorgekommen sein, als aus 1000 Kehlen Lieder wie "Wir ham noch lange nicht genug!" erklangen. Die ausgeklügelte Bühnenschau der Unterhaltungsprofis überzeugte mit pyrotechnischen Effekten und Video-Leinwand. Die charismatischen Sängerinnen Eva und Kristina mit ihrer unnachahmlichen Bühnenpräsenz boten zu den Sängern Marco und Marcello eine gefällige Abwechslung.

Sexy im bauchfreien Dress oder als Rammsteins Engel in weißen Himmelskleidern zeigten sich die Mädels stimmgewaltig und ausdrucksstark. Eva bewies zudem mit ihrer weißen E-Violine, dass sie musikalisch sehr vielseitig und talentiert ist.

Den Hauptgewinn des Wochenendes konnte neben den Veranstaltern mit den gelungenen Abenden Matthias Endres landen. Für einen Moment der Verwirrung hatte kurz zuvor ein anderer junger Mann gesorgt. Er kam auf die Bühne und präsentierte sich als Hauptgewinner. Die Kontrolle zeigte allerdings, dass sich der vermeintliche Glückspilz getäuscht hatte. Mit betretener Miene schlich er sich wieder in die Menge zurück, während Gäste und Musiker skandierten: "Du kannst nach Hause gehen!"

 


 

 Zeitung / Haßbergkreis 16.02.2006

Bierbrauen ist keine Männersache

HOfHEIM Das Bierbrauen wurde Caroline Raab quasi in die Wiege gelegt: der Urgroßvater Michael Raab, seines Zeichens Bierbrauer, legte 1937 den Grundstock und gründete die Familienbrauerei Raab, Großvater Rudi Raab und sein verstorbener Bruder Karl Raab, beide Braumeister, bauten das Unternehmen aus, Vater Michael Raab, ebenfalls Braumeister, modernisierte die Brauerei.

Caroline RaabUnd Caroline Raab, mit ihren 23 Jahren eine der jüngsten Braumeisterinnen in Bayern, lernte das Brauerhandwerk von der Pike auf. Zunächst im heimatlichen Kreis bei der Brauerei Göller in Zeil sowie im eigenen Familienbetrieb, dann als Gesellin im fränkischen Krautheim bei der Brauerei Düll. 2004 kehrte sie ins Familienunternehmen zurück, absolvierte nebenbei die Meisterschule.

Es war eine harte Zeit für die junge Frau, zwei Jahre lang musste sie jeden Freitag und Samstag insgesamt zwölf Stunden die Schulbank in Bamberg drücken, beziehungsweise in der Schulbrauerei in Kulmbach den praktischen Teil absolvieren. Nunmehr, am 4. Februar war die Last des Lernens vorbei. Als einzige Frau unter 28 Brauern trat sie zur letzten Prüfung an, bestand und darf sich nun Braumeisterin nennen. Brauen war früher durchaus Frauensache, auch heute ist eine Brauerin keine Exotin in der Männerwelt.

Für Carolin Raab gab es nach der Realschule übrigens keinen anderen Berufswunsch. In der Brauerei aufgewachsen, kannte sie schon die Praxis, half in Füllerei und Sudhaus aus. Das Bier unterliegt, zumindest in Bayern, strengen Herstellungsregeln. Dafür sorgt das immer noch gültige bayerische Reinheitsgebot. Im Inhalt beschreibt das Reinheitsgebot, dass Bier ausschließlich mit Gerste, Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Weitere Zusatzstoffe sind nicht erlaubt. Lediglich Hefe wird heutzutage hinzugegeben, um einen kontrollierbaren Reifungsprozess sicherzustellen.

Da bleibt nicht viel Raum zum Experimentieren, trotzdem hat die junge Braumeisterin schon zwei neue Geschmacksrichtungen ausprobiert. Wenn auch zwei Drittel des deutschen Bierausstoßes auf die Sorte Pils entfallen, setzt die Familienbrauerei Raab auf geschmackliche Vielfalt und Abwechslung. Sechs Sorten werden derzeit gebraut: Pils, Landbier, Kellerbier, Weißbier, Radler und das Zwergl. Letzteres, ein dunkles Bier mit ausgeprägter Malzsüße, das ihm besondere Süffigkeit verleiht, wurde von der neuen Braumeisterin kreiert und erfunden.

Das "Zwergl" ist nach dem Vierkornbier, einer rauchigen Variante, schon die zweite Biersorte, die die Bier-Fachfrau auf den Markt brachte. Dem bayerischen Bier eilt seit eh und je ein besonders guter Ruf voraus, bayerische Braumeister gelten heute noch als Meister ihres Faches. Caroline Raab möchte in der vierten Generation diesen Ruf auch für ihre Familienbrauerei festigen. Überzeugen davon können sich übrigens die Bierliebhaber aus der Region bei einem Tag der offenen Tür am 3. September.

 


 

 

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