Rundgang durch die Brauerei Raab

Begleiten Sie uns durch einen virtuellen Rundgang durch die Privatbrauerei Raab - geführt von drei Generationen.

 

Schroterei

Gerstenmalz, Weizenmalz, und verschiedene Spezialmalze werden hier geschrotet (zerkleinert), um diese dann für den Brauprozess verwenden zu können.

 

 

Sudhaus

SudhausIn unserem Sudhaus, das dem neusten Stand der Technik entspricht, werden unsere guten Biere gebraut. In der Sudpfanne werden zunächst Schrot und Wasser miteinander vermischt (vermaischt). Dieses Gemisch nennt man Maische. Die Maische wird nun über verschiedene Temperaturstufen erhitzt (Rasten) und anschließen bei 100 °C gekocht. Nach dem Kochen wird abgeläutert, d.h. man trennt die festen Malz-Bestandteile (Treber) von den Löslichen (Würze).
Nach dem Abläutern wird die gewünschte Würzmenge in der Pfanne gekocht. Die im Bottich zurückgebliebene Treber erhält der Treberbauer. Während des Kochens wird der Würze der Hopfen zu bestimmten Mengen (Gaben) und zu bestimmten Zeiten beigegeben.
Hierdurch wird die gewünschte Bittere im fertigen Bier erzeugt. Anschließend wird die Würze in den Whirlpool gepumpt. Dort setzt sich ein kegelförmiger Heißtrub ab.
Nach dieser Whirlpoolrast wird die heiße Würze (98 °C) durch einen Plattenkühler auf 8 bis 10 °C abgekühlt und in den Gärkeller gepumpt. Dabei wird der Heißtrub von der Würze getrennt und ausgeschieden.
Während des Pumpens in das Gärfass wird die zur Gärung benötigte Hefe eingezogen (0,7 bis 0,8 Liter je hL Würze) und mit sterilem Sauerstoff belüftet (7 bis 9 mg je L Würze).

Der hier beschriebene Vorgang vom Einmaischen bis zum Kühlen der Würze in den Gärkeller dauert ca. 6 Stunden. 

Gärkeller

GärkellerDas Jungbier liegt nun ca. 7 bis 8 Tage in den Gärbottichen bei einer konstanten Temperatur von etwa 10 °C. Hierbei wird der enthaltene Zucker in Alkohol abgebaut (gären). Nach diesen 7 bis 8 Tagen ist das Bier "schlauchreif", d.h. es ist soweit vergoren, dass man es in den Lagerkeller pumpen (schlauchen) kann. Die Hefe wird hierbei abgezogen und bleibt im Gärkeller.

 

Lagerkeller

In den Lagertanks lagert das Jungbier noch einmal zwischen 4 bis 6 Wochen bei einer Temperatur von ca. 2°C und einem Spundungsdruck von 0,8 bar.
Diese Zeit nennt man Nachgärung. In diesem Zeitraum setzen sich nochmals Hefezellen und Eiweiß-Gerbstoffverbindungen ab, weshalb man auch von "Bierklärung" oder "Reifung" spricht. 

 

Filter

Nach der Lagerung im Lagerkeller wird das Bier zunächst einmal kaltfiltriert um Hefereste sowie weitere Feststoffe (z.B. Hopfenharze) zu entfernen.

 

Füller

FlaschenfüllerNach der Abfüllung gelangt unser Bier über unseren Heimdienst oder Getränkemärkte zum Endverbraucher.
Unser Bier wird aus besten, bayerischen Qualitätsprodukten hergestellt.
Dieses wird nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut.

 

Flasche

In Kästen sortiert.....

 


...bereit zur Abfahrt

 

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